Erste Fußball-EM der Erotik Stars in Berlin

Fussball-EM der Erotik Stars in BerlinAm Wochenende fand in Berlin eine Fußball-EM statt, bei der ausnahmsweise der Sport nicht im Mittelpunkt stand: die Erste Erotische Fußball-EM der Frauen. Fußball und leichtbekleidete Frauen; Die zwei größten Leidenschaften vieler Männer vereint die „Erste Erotische Fußball-EM der Frauen“.

Für viele ein Traum, aber auch für einige ein Alptraum.

Harsche Kritik mussten sich die Veranstalter anhören: Denn ein feministisches Protestbündnis sprach im Zusammenhang mit dem Turnier von einer „Pornofizierung der Gesellschaft“. Das Event habe nichts mit Fußball zu tun, sondern sei dazu da, um heterosexuelle Männerphantasien zu bedienen, hieß es weiter.

Die Verbindung von Erotik und Fußball
Mitveranstalter Wolfgang Schaubeck sagte dagegen: „Wir sprechen Leute aus Erotik-Communitys und dem erotischen Kunst-Business an.“ Mit der Show wolle er „Erotik und Fußball verbinden“.

Auch Erotikdarstellerin Biggi Bardot, bekannt als strippende Moderatorin aus dem Nachtprogramm von Sport 1 und 9Live, versteht die Aufregung nicht. Bei den Veranstaltungen seien auch Frauen willkommen und es gäbe Überlegungen, auch mit männlichen Erotikdarstellern solche Turniere zu veranstalten.

Erste Spielregel: ausziehen
Bei der „Ersten Erotischen Fußball-EM der Frauen“ kämpften vier Teams mit je vier Erotik-Models um den Titel. Bei den Begegnungen mussten die Spielerinnen als „Strafe“ für ein Gegentor ein Kleidungsstück ablegen, bis alle nackt waren. Ab diesem Zeitpunkt dauerte das Spiel noch 7 Minuten.

Die Altersbeschränkung für Besucher des Erotik-Kicks lag bei 18 Jahren, der Eintrittspreis zwischen 46 und 112 Euro.

Geschmeidige Grüße
Steffen

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